| Ohne Wasser
kein Moor! So einfach lautet das Renaturierungsziel. Bis das
Moor in allen Bereichen wiedervernässt ist, ist es jedoch
noch ein weiter und langwieriger Weg.
| Die
Lärchenholzbohlen können relativ einfach mit einem Elektro-
Schlaghammer in die Torfe getrieben werden.

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40 neue Sperren ergänzen die bisherigen Maßnahmen
Im Schwenninger Moos können größere Teilbereiche durch den
Anstau der Entwässerungsgräben wiedervernässt werden. Vor
allem im Zentrum des Moores wurden in den letzten 20 Jahren
unter Anleitung des Grünflächen- und Umweltamtes zahlreiche
Sperren errichtet. Zusätzlich konnten jetzt nochmals 40 Sperren
an zentralen Punkten eingebaut werden.
Sperren für die nächsten Jahrzehnte
Die in den letzten Jahren eingebauten Sperren müssen
eine ganze Reihe von Kriterien erfüllen. Sie sollen beispielsweise
sehr lange ihre Funktion behalten. Dies ist vor dem Hintergrund
der langen Regenerationszeiträume sehr wichtig. Die Sperren
müssen auch ohne Hilfe von schweren Maschinen gebaut
werden können, denn Moore sind sehr trittempfindlich.
Nach den Erfahrungen aus anderen Moor-
renaturierungen wurden deshalb im Schwenninger Moos nur Sperren
eingebaut, die aus zweireihigen Spundwänden bestehen.
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| Doppelwandige
Sperre mit Torfen verfüllt, überdeckt und nach
zwei Jahren eingewachsen. |
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