Im Jahr 2006 entfernten Mitarbeiter des Städtischen Forstamts Villingen-Schwenningen auf ca. 1 ha Fläche Birken und Kiefern. Zum Einsatz kam der Lehrlingstrupp des Forstamtes, unter Anleitung von zwei Truppführern. Die gefällten Bäume wurden entastet und mit einem Forstschlepper zum Rand des Moores gezogen.
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| Ein Mitarbeiter des Städtischen Forstamtes fällt und entastet Birken, Habitatbäume bleiben stehen |
Im Jahr 2007 führte der Forstbetrieb Heinz & Christian Schleicher GbR die Arbeiten mit speziell dafür ausgebildeten Rückepferden durch. Diese zogen das Stammholz aus der Fläche an den Rand des Rundweges. Zum Einsatz kamen ein junges Polnisches und zwei erfahrene Westfälische Kaltblüter. Im unwegsamen Gelände und bei schwierigen Bodenverhältnissen boten sie eine gute Alternative zur üblichen Forstarbeit mit Maschinen. Die Gehölzentnahme erfolgte auf ca. 1,2 ha Fläche. Neben den Birken und Kiefern entfernte man auch einige Zitterpappeln und Fichten.
Ungewöhnlicher Anblick: Rückepferde ziehen Stämme aus der Fläche
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