Im Jahr 2006 kauften Holzwerber in der Fläche verbliebenes Holz. Über die Vertriebswege des Städtischen Forstamtes konnten die heraustransportierten Holzstämme an Holzhändler verkauft werden.
Im Jahr 2007 verarbeitete man das gesamte Holz zu 1 Meter Stücken, die der Maschinenring Schwarzwald-Baar GmbH bei einem Durchmesser über 30 cm vorgespalten hat. Nach dem Transport mittels Pferdegespann schichteten Helfer am Rand des Moores das Holz auf.

Sorgten für verwunderte Blicke: Eingespannte Kaltblüter auf dem Rundweg
Das angefallene Stammholz wurde dann vor allem an private Holznutzer verkauft. Aufgrund der guten Öffentlichkeitsarbeit und der hohen Anteilnahme der Bevölkerung an Vorgängen im Naturschutzgebiet war die Nachfrage am Brennholz überaus groß, vor allem Birkenholz war bei den Käufern begehrt. Die Aktion stand dabei unter dem Motto „Heizen fürs Moos“. Mit dem Erlös werden nämlich wieder weitere Maßnahmen für den Erhalt des Schwenninger Mooses finanziert.
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| Stammhölzer werden aufgeladen und zum Verkauf aufgeschichtet |
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